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Archive for September 2010

An exciting place to be…

London, ich komme! Eben meldete sich bei mir der erste potenzielle Arbeitgeber. Es sei nur eine kleine Zeitung und in journalistischer Hinsicht würde ich anderswo mehr profitieren, meint er. Aber falls ich dennoch wolle, stünde einer Zusammenarbeit nichts im Wege. Und ich könnte ihn ja mal anrufen…

Gesagt, getan, und zack – Telefongespräch mit England. Mit einem evangelischen Doktor und oh mein Gott, war ich aufgeregt! Im Nachhinein stelle ich fest, dass ich das gar nicht hätte sein brauchen. Suuper netter, zuvorkommender Mann. Meinte, er sei selbst erst seit einigen Wochen im Amt. War sehr gechillt drauf und hat mir auch sofort seine Hilfe angeboten, ich könnte mich immer melden, wenn ich zum Beispiel mal eine Übernachtungsmöglichkeit bräuchte und dergleichen..

Natürlich muss ich weiter überlegen, weiter suchen. Die Arbeit bei dieser Zeitung ist nicht sehr umfangreich, da es sich nur um ein kleines Blatt handelt und es für mich dementsprechend nur eine Art „Nebenjob“ darstellen würde. Nun hoffe ich nach wie vor auf Antworten der großen Unternehmen. Positive Antworten, versteht sich von selbst. Trotzdem ist es schön, jemanden in London zu „kennen“, zumindest schon mal mit ihm geredet zu haben und zu wissen, dass man dort Unterstützung bekommen würde. Und eine positive Antwort ist sowieso Selbstbewusstseinsschub ohne gleichen :]

Das Telefongespräch war übrigens kein richtiges Telefoninterview. Lediglich kurz fragte man mich nach meinen Erfahrungen im Bereich der Medien und da ich mich vorher schon ein wenig darauf vorbereitet hatte, konnte ich wenigstens etwas sagen. Wirklich professionell war das nicht, aber immerhin besser als gar nichts – deshalb empfehle ich allen, denen so was droht, sich kurz Gedanken zu machen, was man sagen will, wieso man sich beworben hat, welche Erfahrungen man mit sich bringt, wo Stärken und Schwächen liegen und vorallem wie man sich die Arbeit mit allem drumherum vorstellt etc. Das Letzte natürlich gerade wenns um eine Bewerbung im Ausland geht! Auch wenns schon in der Bewerbung durchgekaut wurde und auch wenn es kein wirkliches Telefoninterview ist – kann nicht schaden, wenn man was im Hinterfach hat!

Und noch ein letzter Tipp, der mir erst jetzt gekommen ist, der aber bestimmt in Zukunft noch sinnvoll sein kann: Probiert es, wenn ihr ins Ausland wollt, bei deutschen Kirchengemeinden! Nicht unbedingt wegen eines Jobs, aber wegen Hilfe, vielleicht Verpflegung und Unterkunft und allgemein wegen Kontakten! Die meisten Gemeinden helfen gern, es bereitet ja auch keine größeren Umstände jemanden für zumindest einige Tage aufzunehmen! Außerdem sind diese Gemeinden vor Ort, kennen die Gepflogenheiten, sprechen eure Sprache und können euch somit in vielem unterstützen. Wenn ihr niemanden in dem Land, in das ihr wollt, kennt, kann diese Bekanntschaft sehr wichtig für euch sein!

Das wär’s für den Moment. Ich freue mich unglaublich auf London, ich kann es nicht mehr abwarten, ich weiß nicht, wie ich die nächsten Monate noch rumkriegen soll… London ist „an exciting place to be“, hab ich mir sagen lassen. Und ich will endlich dort sein.

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Er ist wieder da!!

Ahh – endlich kein Einzelkind mehr! Ich komm aus dem Freuen gar nicht mehr raus! Normalerweise ist Sonntag ja kein so glücklicher Tag, aber heute – geht’s fast nicht besser!

Mein Lieblingsbruder, die letzten Tage auf Konfirmandenfahrt, ist gerade eben nach Hause gekommen. Seine Laune ist zwar das Letzte und er redet mehr oder weniger nur von Hausaufgaben, die er noch schaffen muss, aber ich freue mich trotzdem!

Und jetzt ab in einen Nachmittag voller Party. Ich mach mal schön Musik an – den genialen David Guetta und Flo Rida, der sowieso von Anfang an einen Knaller nach dem anderen gebracht hat!Und damit wünsche ich allen ein wundervolles Rest-Wochenende und für die neue Woche soviel Spaß, wie nur irgend möglich und denkt immer dran: Nur noch 5 Tage, dann ist Wochenende!!

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Toller Tag <3

Gestern mal wieder ein richtig geiler Abend gewesen… Kann man eigentlich nicht mehr dazu sagen: es gibt einfach Tage, die fangen schrecklich an, aber ein paar Stunden am Abend machen alles wieder okay. Um nicht zu sagen perfekt…

Dass ich Schule nicht gerade liebe, ist nicht mal mehr ein offenes Geheimnis. Dann musste ich mir den Samstag wohl oder übel mit einer Hausarbeit über das Ökosystem Wald versüßen (super spannend :D) und meine Arbeit abends unterbrechen, um auf den Geburtstag einer Frau zu gehen, die ich kaum bis gar nicht kenne. Die Gäste waren nett, aber sonderlich spannend war’s trotzdem nicht und weil der Getränkevorrat mir nicht wirklich zusagte und mir außerdem irgendwann eingefallen ist, dass ich 17 bin und das genießen sollte, war ich sogar noch schneller weg als normalerweise, wenn ich beim Klingeln als Erste aus dem Klassenraum renne. Zack gings zum nächsten Bus, nebenbei meine liebsten Chicas angerufen und 20 Minuten später fing für mich der Abend richtig an. Homeparty! Und was für eine… War einer der tollsten Abende seit langem und das ohne fette Disco und nervige Typen und Geld ausgeben. Ein Abend, dominiert von zu weichem Reis mit Ketchup, aufgeschnittenen Weinflaschen, überlagertem Sauren Apfel und Federweißer. Und Chiquitita!

(Dazu gabs gestern eine einmalige, einzigartige und wirklich heiße Tanzeinlage… Live 😀 Da wären Abba neidisch geworden XD)

Nach super tollem und vorallem überaschenderweise echt leckerem Curry-Essen und nachdem wir zu Chiquitita und Co. abgespackt haben, wurde die Shisha angeschmissen und der Abend bekam den chilligen Touch, den wir alle so lieben. Danach gings mit 20 Zentimeter-Absätzen los zu einem Spaziergang durchs nächtliche Möbisburg und Umgebung, mit anschließender Bekanntschaft mit „Freilich“ (heißt der wirklich so!?). Netter Junge 🙂 Aber er hat meinen Cheeseburger vergessen *grr* Den wollte er mir nämlich eigentlich aus der Stadt mitbringen. Deshalb hat er uns verlassen. Oder ob er uns leid war!?

Wieder zuhause ging die Feierei noch eine gute Weile weiter.

Später 8 Mile geguckt. Krasser Film, echt gut gemacht. Und mit einem fantastischen Soundtrack. Und ja, ich weiß, der Film ist schon ein bisschen älter und es ist normalerweise auch kein Partyfilm, aber einige Leute wollten ihn gestern sehen, weil sie ihn noch nie geguckt haben und weil wir uns echter Bildung nicht verschließen wollten, wurde der Film eben geschaut.

Das Ende vom Lied: Fast die ganze Nacht durchgemacht. Wenig geschlafen und ein hübsches Katerfrühstück gegessen. Jetzt noch viiiieel weniger Lust auf Schule, aber um eine großartige Erinnerung reicher! Danke an alle für die „Rettung in letzter Sekunde“, die ihr mir gestern beschert habt und dafür, dass man mit euch immer und vorallem spontan Spaß haben kann.

Bleibt mir nur noch zu sagen: „Nein, Mann! Ich will noch nicht gehen.. Ich will noch ein bisschen tanzen!“ Ja, würde ich jetzt wirklich gerne…

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Schritt 1 – erfolgreich!

Der erste Schritt ist getan – diese Woche habe ich endlich alle Bewerbungen nach London geschickt! Hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich bekomme ich positive Antworten!

Eine ziemliche Herausforderung war’s ja schon… Zuerst einmal musste ich mir darüber klar werden, was ich in London machen möchte. Ein Praktikum sollte es sein, aber wo? Jetzt habe ich mir einige in London ansässige Verlage ausgeguckt und dazu alle deutschsprachigen Londoner Zeitungen, denn in diese Richtung soll’s beruflich für mich mal gehen. Wenn nix Gutes zurück kommt, werde ich im November/Dezember nochmal schreiben – dann an alle Zeitungen, die ich finde: Hauptsache, ich krieg was! Im Bewerbungen schreiben bin ich nun ja sozusagen Profi und es ist echt eine nervige Arbeit! Und man kann soooo viel falsch machen! Allein schon im Deutschen, die Berufsberatung liegt immerhin Jahre zurück und selbst da hat uns jeder was anderes erzählt! Geholfen haben mir bei meinen Bewerbungen die folgenden Seiten, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

www.bewerbung-tipps.com/vorlagen.php

-> Hier findet man verschiedenste Vorlagen für sämtliche Teilbereiche einer Bewerbung! Mein Tipp: überall mal reinschauen, die Kommentare dazu lesen und das Wichtigste verinnerlichen! Nicht einfach eine der Musterbewerbungen abschreiben – das kommt blöd an beim zukünftigen Arbeitgeber und außerdem ist eine von euch selbst geschriebene Bewerbungen sowieso tausendmal besser, ehrlicher und bestimmt erfolgreicher! Um aber erst mal einen Überblick zu bekommen, was in eine Bewerbung gehört, wie man es gestaltet und vorallem wie man es ausdrückt, ist diese Seite perfekt!

www.bewerbungsanschreiben.info/

-> Ähnlich wie die erste Seite, dazu hilfreiche Tipps. Auf jeden Fall lesenswert!

www.karrierefuehrer.de/bewerbung/

-> Diese Seite ist für Hochschulabsolventen, man findet neben Musterbeispielen und Bewerbungstipps und -kniffen auch einen Stellenmarkt und verschiedene Firmenprofile. Dazu gibt’s immer wieder Interviews mit Personalabteilungsleitern und Berufsexperten, die sagen, worauf es ankommt und wobei die meisten Fehler passieren. Außerdem findet man interessante „Specials“, wie Angebote für Messen und einen Gehaltsrechner. Auf dieser Seite verweilt man länger, auch wenn man eigentlich nicht in ein DAX-Unternehmen oder eine internationale Kanzlei einsteigen möchte…

www.bewerbung-forum.de/

-> Ähnliche Angebote wie bei den vorhergehenden Seiten plus Forum zum Diskutieren und Direkt-Nachfragen…

www.bewerbung.de/

-> Und ein letztes allumfassendes Informationsportal!

Kann echt nicht schaden, sich auf verschiedenen Seiten zu informieren! Stehen oftmals verschiedenste, teilweise auch einander ausschließende Angaben auf den Seiten, deshalb lohnt es sich, mehrere anzusehen und sich erst dann für eine bestimmte Form etc. zu entscheiden. Zumal einem immer wieder neue Ideen für die eigene Bewerbung kommen…

Und wenns dann an die englische Bewerbung geht, findet man hier Hilfe:

www.tolingo.de/de_c/ratgeber/bewerbung-uebersetzung

www.traineeship.de/bewerbung.html

www.hobsons.de/de/ratgeber-service/bewerbung/bewerben-auf-englisch/cover-letter/

www.online-bewerbung.org/bewerbung_england.htm

Auf allen diesen Seiten gibts wirklich nützliche Tipps und jede Menge Musterbeispiele, was ich jedem für eine englische Bewerbung nur empfehlen kann. Ist nämlich tatsächlich anders als eine deutsche Bewerbung, nicht nur vom Aufbau, auch vom Inhalt her.

Dazu das ultimative Helferlein für alles, was mit Fremdsprachen zu tun hat: Das tollste Wörterbuch im Internet mit wunderbarem Diskussionsforum und echt vielen nützlichen Einträgen. Eigentlich schon allseits bekannt, aber hier darf’s nicht fehlen. Hat mir sehr geholfen bei meinen Bewerbungen und auch bei allen vorhergehenden Hausaufgaben, Vorträgen etc.:

dict.leo.org/

Dann bleibt mir nichts, als euch viel Spaß beim Bewerben zu wünschen! Und drückt mir bitte die Daumen – für viele, viele positive Antworten!

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Katzen (:

Kleiner Test, obs funktioniert, wenn ich Bilder einfüge und wie viele passen. Hab dazu ein paar Bilder meiner Katzen ausgesucht 😀 Viel Spaß beim Ansehen!

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Wochenende!!! :}

Uiuiuiii.. Darauf freue ich mich schon seit 5 Tagen!!

Und nach fünf wirklich absolut fürchterlichen Tagen ist es endlich ———-> WOCHENENDE 😀

Jetzt los: richtig schön abdancen, feiern, den ganzen Stress vergessen und hoffen, dass es ewig Freitag bleibt!

Dazu „eines der geilsten Partylieder überhaupt“ – da hat er recht!

Damit allen ein unvergessliches Wochenende mit viel „Krawall und Remmidemmi“!!

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Hello world!

Bonjour, hola, hallo Welt und herzlich Willkommen!

Willkommen hier in meinem Blog und viel Spaß beim Lesen, ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei. Natürlich stehe ich noch ganz am Anfang, wir alle werden sehen, wie es weitergeht…

Mehr habe ich im Moment nicht zu sagen, ich ergänze bei Gelegenheit. Ich ergänze über mich und alles, was mir am Herzen liegt und mich interessiert und bin selbst gespannt darauf, in welche Richtung sich das hier entwickelt.

Ich schau mich jetzt hier noch ein bisschen um,

bis später

Jackie

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