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Archive for the ‘Wochenende!’ Category

Die neue Website ist online! Und bietet genau das – Tipps & Tricks, um in London ein entspanntes, aufregendes, außergewöhnliches Leben zu führen!

Pubs, Bars und Clubs werden vorgestellt und getestet, das Augenmerk auf süße Cafés oder kleine Restaurants gelenkt, die man so vielleicht übersehen würde, und die besten Ideen gezeigt für alle, die mal einen Tag oder auch ein Wochenende der Hektik der Großstadt entfliehen wollen. Dazu gibt’s Veranstaltungstipps für Events, von denen man so wahrscheinlich nie etwas mitbekommen würde, und weitere, zuweilen ausgefallene Ideen, wie man den Alltag in der Millionenmetropole London so einzigartig und abwechslungsreich gestalten kann, wie es dieser faszinierenden Stadt würdig ist.

Alles in allem ist die neue Website ein Portal für alteingesessene Londoner und solche, die gerade erst angekommen sind, und bietet sicher auch dem ein oder anderen Touristen eine willkommene Abwechslung von den üblichen ‚Touri-Fallen‘.

Alle Posts werden von mir persönlich sorgsam überprüft, bevor sie veröffentlicht werden – was unweigerlich zu der ein oder anderen lustigen, verrückten oder einfach nur total abwegigen Begebenheit aus meinem eigenen Leben führt!
Also checkt die neue Seite aus und helft mit, einen frischen, gutgelaunten London-Ratgeber zu gestalten, der immer auf dem neuesten Stand ist und für (fast) jeden Geschmack etwas bietet.

www.fancyapub.wordpress.com

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„Seit Anbeginn der Menschheit suchen Männer fieberhaft nach einer Antwort auf die drängende Frage >>Warum bin ich hier…

So wird das „Playbook“ von Barney Stinson (How I met your mother) beschrieben.

Ich bekam das Buch zu Weihnachten von einer Freundin geschenkt und war sehr gespannt, was wohl drin steht und ob die Tricks wirklich funktionieren. Anfangs wird man von dem Buch aufgefordert einen Test über das Flirten zu machen, um sein Flirt-Niveau herauszufinden. Das Buch ist in 3 Teile eingeteilt. Die Einleitung, die Maschen und Fragen und Antworten. Der wichtigste dieser Teile ist der zweite Teil. In diesem Teil sind, wie bereits gesagt, die Maschen. Diese sind auch nocheinmal unterteilt in 5 Sektionen: Maschen für Anfänger, Maschen für Amateure, Maschen für Frauen, Maschen für den „Wochenendkrieger“ und Maschen für Fortgeschrittene.

Kommen wir zu den Maschen. Jede Masche hat einen eigenen Namen, Erfolgsquote, Zielgruppe, Voraussetzungen, Vorbereitungszeit und ihre eigenen Schwachpunkte. Natürlich wird jede Masche an sich noch einmal vom Ablauf her beschrieben. Die Maschen für Anfänger und Amateure sind eher….unlogisch… also ich denke, dass echt nur sehr dumme und sehr betrunkene „Exemplare“ darauf hereinfallen. Jedoch sind manche Maschen für „Wochenendkrieger“ und Fortgeschrittene ganz okay. Die Masche für Frauen ist extrem gut, effektiv und simpel. Geh in einen Club, eine Bar oder sonstewo und sei wie du bist.

Mein Fazit: Ich denke, das Buch ist ein Muss für alle How I met your mother Fans. Es ist amüsant, doch wenn man damit wirklich Frauen aufreisen will, geht das bestimmt in die Hose. Falls man es doch durchzieht, sollte man das Nötige an Kleingeld haben, um sich manche der Maschen leisten zu können. Man merkt einfach, dass das Buch nur wegen dem kommerziellen Sinn produziert wurde und nicht, um irgendwelchen verzweifelten Typen zu helfen.

…und nicht im Bett mit einer heißen Braut?<<

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Sorry, sorry, sorry, dass es hier so lange nichts Neues gab – heute auch nur wenig Zeit – deshalb keine großen Worte, sondern einfach nur die Bilder vom Dickens Festival & Christmas Market in Rochester, Kent! Ich war gestern da und kann es nur jedem empfehlen! Ist zwar nicht wirklich mit deutschen Weihnachtsmärkten vergleichbar, aber dennoch wahnsinnig gut, viele interessante Stände und vor allem Dickens – und zwar an jeder Ecke, Schauspieler, die singen oder Geschichten erzählen, Musiker, Läden, die Dickens‘ Büchern nachempfunden sind und, und, und…

In nächster Zeit wird es wohl weiterhin selten was von mir zu lesen geben, Arbeit stresst, nebenbei muss ich mich an Unis bewerben und bald steht auch wieder die Rückreise nach Deutschland an (leider, leider, leider!). Ich versuche natürlich, so oft wie möglich mal was zu posten – und außerdem unterstützt mich mein Brüderchen, kretsche2810, ab jetzt beim Bloggen! :]

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… (immerhin wohne ich nun seit zwei Monaten in London), in diesen acht Wochen also habe ich mir selbstverständlich auch ein bisschen Kultur und Bildung zu Gemüte geführt – Museumsbesuche…
Der Horror jeden Schülers, aber die meisten Museen in London sind nun mal KOSTENLOS, im Gegensatz zu den restlichen „must-see“ Sehenswürdigkeiten wie Madame Tussaud’s & London Eye usw. Und ich muss ehrlicherweise zugeben, wenn man der Sache mal eine Chance gibt, ist das Ganze gar nicht so langweilig. Die Museen in London, besonders die Großen wie das Science Museum, sind super interessant und eben wirklich für die „breite Masse“ gemacht – was normalerweise nicht unbedingt von Vorteil ist, erweist sich hier als goldrichtig, denn in den Museen ist wirklich alles leicht verständlich dargestellt ohne extrem lange Texte, dafür mit vielen Bildern, Statuen, was auch immer und überall viele Sachen zum „Selbst ausprobieren“, sodass es auch für Kinder interessant ist und während des gesamten Besuchs bleibt.

Natürlich kann man sich kaum ein Museum in einer Tour komplett ansehen, jeden Text lesen, alles verstehen – falls man die Zeit hat, empfiehlt es sich (wie es im Übrigen auch die Londoner selbst machen), lieber öfter ins Museum zu gehen und dafür jedes Mal nur ein oder zwei Stunden, ein Thema bzw. ein Gebiet herauspicken und sich das ganz genau anschauen.

Im Folgenden nun ein paar Bilderchen aus dem British und dem Natural History Museum:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Auf den Museumsshop würde ich übrigens ganz verzichten, denn was dort verkauft wird, ist schlicht ins Unermessliche überteuert, kann an zig anderen Orten billiger erstanden werden und ist meines Erachtens auch nicht wirklich lohnenswert. Dann doch lieber wo anders Souvenirs shoppen gehen… 😉

 

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Niemals tritt London so ausgelassen und absolut hemmungslos auf wie am letzten Augustwochenende jeden Jahres, Bank Holiday, Notting Hill Carnival.

Die südamerikanischen Einwanderer ließen sich nun mal nicht ihrer ausgeprägten Karneval-Traditionen berauben und riefen deshalb den Notting Hill Carnival ins Leben, eine jährliche Veranstaltung, bei der Notting Hill in irgendetwas verwandelt wird, für das ich so noch keine Wörter gefunden habe. Auf jeden Fall ist es laut. Und wild. Zügellos, unbeschwert und wahnsinnig, wahnsinnig schön. Die englischen Polizisten sind komischerweise nach allen Aufständen und Unruhen noch immer grob geschätzt tausendmal lustiger und freundlicher und einfach viel sympatischer als die Deutschen und somt wirkt auch die restliche Atmosphäre viel entspannter. Dazu gibt es Essen aus aller Welt und Unmengen von Bier an jeder Hausecke – genauer gesagt in jedem Hauseingang, denn die Anwohner machen sich den Carnival geschickt zunutze und kochen und backen und grillen, was das Zeug hält, verkaufen das und verdienen ganz ordentlich. Schmeckt allerdings auch wirklich super lecker.

An beiden Carnival-Tagen, Sonntag und Montag (für die Engländer frei, da Bank Holiday – ein gesetzlicher Feiertag) gibt’s einen Umzug – im Allgemeinen gilt der Sonntag als Tag für die Kinder und der Montag wird eher den Erwachsenen gewidmet. Party findet dessen ungeachtet immer statt. Ganz besonders in den kleineren Straßen zwischen der offiziellen Umzugsroute, wo zig Privatpartys Stimmung machen.

Und bevor’s jetzt noch ein paar Bildchen vom diesjährigen Notting Hill Carnival 2011 gibt, eine kleine Warnung: Passt auf eure Taschen, wenn ihr nächstes Jahr beim Carnival abfeiert – die einzige Schwachstelle sind wohl wirklich die unzähligen Taschendiebe…

Trotzdem eine der tollsten Erfahrungen meines Lebens und ein Wahnsinnserlebnis für Partywütige, die zwei Tage durchfeiern wollen. Und nun die Fotos, here you go!

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Soeben geht für mich ein bezauberndes, mal wieder sehr hundelastiges Wochenende zu Ende.
Am Samstag fand auf dem Gelände des Thüringer Windhundclubs e.V. in Tüttleben (bei Gotha/Thüringen) die Barsoi-Jahresausstellung 2011 statt und neben über 100 sehr edlen Russischen Windhunden sah man auch schicke Exemplare anderer Rassen, so zum Beispiel Salukis, Azawakhs, Whippets und Irish Wolfhounds.
Am Abend spielte die Band „Rassegruppe 10“ und zeigte sich als, um an dieser Stelle eine begeisterte Zuschauerin zu zitieren, „das Beste was der DWZRV je hervorgebracht hat“.
Pfingstsonntag und -montag fand schließlich wie jedes Jahr das Internationale Pfingstcoursing auf der Wiese vor dem Vereinsgelände statt. Dank eines langen, schön gesteckten Parcours, aufmerksamen Hasenziehern und -auslegern und fairen Richtern wurde es ein schönes Coursing, keinerlei ernsthafte Verletzungen wurden verzeichnet und Mensch & Hund konnten das Wochenende glücklich und zufrieden verbringen. An dieser Stelle muss ich wirklich zugeben, dass ich, obwohl nun schon seit einigen Jahren auf jeder Veranstaltung in Tütti unterwegs, noch niemals ein Rennen, Coursing oder was auch immer erlebt habe, bei dem sich so wenig beschwert wurde. Da ist man wohl tatsächlich auf dem richtigen Weg…

Ich möchte nun nicht mit Ergebnissen langweilen, die findet man in den nächsten Tagen bestimmt an einigen Stellen im Wolrd Wide Web und unglücklicherweise gibt’s an dieser Stelle nicht mal Fotos.
Also nur noch die fixe Erinnerung, nächstes Wochenende steht die Internationale Rassehundeausstellung auf der Messe in Erfurt an. Davon findet man hier Anfang nächster Woche ganz sicher Fotos und wer vielleicht mal vorbeischauen möchte, findet alle nötigen Infos hier.

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Mit diesem Slogan wirbt der Erfurter „Club eins“ um Besucher. Das C1 befindet sich in der Steigerstraße in Erfurt, gut per Straßenbahn zu erreichen. Die Typen an der Bar sind normal bis nett, je nachdem, wieviel sie zu tun haben. Gerüchte, wonach man bis zu 30 Minuten auf ein Getränk warten muss, kann ich nicht bestätigen – ich hab bis jetzt alles nach höchstens 10 Minuten bekommen. Türsteher und Empfangsdame sind angenehm und ziemlich lustig. Die Tanzflächen sind geräumig, aber es gibt auch Sitzmöglichkeiten und die Toiletten sind sauber (zumindest im Vergleich mit anderen Clubs).
Die gespielte Musik dreht sich meistens um Black, House und Elektro und wenn mal was aus den Charts dabei ist, wird das bis zur Unkenntlichkeit gemixt. Musik dementsprechend Geschmackssache.
Mittwochs ist im C1 Doppeldecker, das heißt zwei Getränke für 6 Euro. Klingt nach Schnäppchen, ist es allerdings nicht unbedingt, was man nach dem Kauf feststellt, da die Gläser sehr klein sind.
Positiv ist definitiv der Mittwoch im C1, da haben alle Ladies freien Eintritt plus Welcome-Drink und für männliche Gäste kostets auch nur 3 Euro. Morgen ist dort Erstsemester Welcome Party, was bedeutet, dass auch Erstsemester-Studenten kostenlos reinkommen. Auflegen wird DJ Stibbe und zwar eine „musikalischen Zeitreise“ und die „besten Hits aus Black, House und Classics, Rock, Pop, NDW“, so steht’s zumindest auf der Homepage.
Was letzten Mittwoch im C1 los war, seht ihr auf diesen Bildern hier:

clubeins.de/nggallery/page-7/album-3/gallery-107/

Samstag dann die nächste „Kubanische Nacht“, die einen Besuch wert sein soll. Ich kann’s nicht beurteilen, werde es jedoch so bald wie möglich mal abchecken und dann hier für euch bloggen.

Bis dahin viel Spaß beim Feiern :]

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