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Archive for the ‘Dies & Das’ Category

Die neue Website ist online! Und bietet genau das – Tipps & Tricks, um in London ein entspanntes, aufregendes, außergewöhnliches Leben zu führen!

Pubs, Bars und Clubs werden vorgestellt und getestet, das Augenmerk auf süße Cafés oder kleine Restaurants gelenkt, die man so vielleicht übersehen würde, und die besten Ideen gezeigt für alle, die mal einen Tag oder auch ein Wochenende der Hektik der Großstadt entfliehen wollen. Dazu gibt’s Veranstaltungstipps für Events, von denen man so wahrscheinlich nie etwas mitbekommen würde, und weitere, zuweilen ausgefallene Ideen, wie man den Alltag in der Millionenmetropole London so einzigartig und abwechslungsreich gestalten kann, wie es dieser faszinierenden Stadt würdig ist.

Alles in allem ist die neue Website ein Portal für alteingesessene Londoner und solche, die gerade erst angekommen sind, und bietet sicher auch dem ein oder anderen Touristen eine willkommene Abwechslung von den üblichen ‚Touri-Fallen‘.

Alle Posts werden von mir persönlich sorgsam überprüft, bevor sie veröffentlicht werden – was unweigerlich zu der ein oder anderen lustigen, verrückten oder einfach nur total abwegigen Begebenheit aus meinem eigenen Leben führt!
Also checkt die neue Seite aus und helft mit, einen frischen, gutgelaunten London-Ratgeber zu gestalten, der immer auf dem neuesten Stand ist und für (fast) jeden Geschmack etwas bietet.

www.fancyapub.wordpress.com

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Gedankenklecks…

… zieht um und wird unter neuem Namen mit neuen Themen an anderer Stelle wieder auftauchen!

Natürlich bleibt dieser Blog bestehen, die Hausaufgaben-Links sind also weiterhin abrufbar, ebenso wie alle Artikel und Bilder. Wer weiß, vielleicht wird sogar noch das ein oder andere gepostet, vielleicht möchte mein Bruder Alex, der schon einige Artikel geschrieben hat, weitermachen; von meiner Seite jedoch ist hier und heute erst mal Schluss…

Weitere Infos zum neuen Blog folgen in den nächsten Wochen – bis dahin bedanke ich mich erst mal für die mehr als 18.000 Klicks, Kommentare & Shares!!
Schaut immer mal vorbei – die neue Seite hat’s in sich!!

Salut les gens, ciao, goodbye!

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…. findet sich im kalten Truthahn!

Und nein… Ich spreche nicht vom Essen (obwohl Truthahn sicher nicht zu verachten ist…), aber Weihnachten ist vorbei und deshalb wird es Zeit, eine ganz andere Seite dieses nützlichen Geflügels kennenzulernen – die Software Cold Turkey!! Cold Turkey macht es möglich, sich endlich vollkommen auf die Arbeit, Schule, Studium oder was auch immer zu konzentrieren – denn man blockt einfach gewisse „Ablenker-Seiten“, Facebook, Twitter, Youtube, Online Games, zack – mit wenigen Klicks werden sie alle für einen selbst festlegbaren Zeitraum gesperrt! Cold Turkey lässt sich mehr als kinderleicht bedienen und gibt’s kostenlos hier: getcoldturkey.com !
Ich, notorisch unmotiviert und chronisch faul, habe es gestern dank des Truthahns geschafft, 3 Stunden an meinen Uni-Bewerbungen zu arbeiten! Und wenn ich in den nächsten Tagen so weiter mache, poste ich vielleicht auch hier mal wieder was…

 

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Dieses fiktive Interview mit Dr. Philipp Jakob Siebenpfeiffer führte ich für den Geschichtsunterricht. Aufgabe war es, eine bedeutende Person des Vormärz zu befragen. Siebenpfeiffer trat für eine Demokratie in Deutschland und eine Entmachtung der Fürsten ein und lehnte sich damit gegen das bestehende Obrigkeitssystem auf.

Herr Dr. Philipp Jakob Siebenpfeiffer ist zur Zeit ein Professor an der Universität in Bern (Schweiz). Ich konnte mich mit ihm in seinem Haus in der Schweiz im Jahre 1841 treffen und interviewen.

Reporter: Zuerst möchte ich Ihnen danken, dass ich heute hier sein und Sie interviewen darf, Herr Dr. Siebenpfeiffer.

Siebenpfeiffer: Das ist doch nicht der Rede wert!

Reporter: OK. Dann kommen wir doch gleich mal zur Sache. Bitte erzählen Sie mir etwas über sich, sodass sich unsere Leser ein Bild von Ihnen machen können!

Siebenpfeiffer: Ja, natürlich. Alles begann im Jahre 1789 in Lahr (Baden). Dort wurde ich geboren. Mein Vater war Schneider und meine Mutter Hausfrau. Wir waren nicht sehr reich, jedoch strengte ich mich sehr an, um schließlich als Schreiber arbeiten zu können. Das Geld, das ich während dieser Zeit meines Lebens erarbeitet habe, sparte ich. Ich sparte so lang, bis ich mir endlich mein Jurastudium an der Universität in Freiburg leisten konnte. Dies war im Jahre 1810. Nachdem ich mein Examen und meine Doktorprüfung erfolgreich bestanden hatte, wollte ich die wissenschaftliche Bahn einschlagen. Dieser Wunsch scheiterte, denn Professoren werden ja nicht bezahlt. Ich musste  Geld erwirtschaften und einer Arbeit nachgehen, also ging ich nach Österreich und bekam einen Job im Verwaltungsdienst. 1814 wollte ich für die Freiheit kämpfen und trat als Freiwilliger im Kampf gegen Napoleon ein. Ich hasse diesen Kerl!!! Als ich 29 Jahre alt war, sollte ich die Leitung des Landkommissariats in Homburg übernehmen. Als ich pensioniert wurde, hatte ich eine Zeitschrift über Politik herausgebracht. Dies war schon immer mein Traum! Leider musste ich aus Geldmangel meine Druckerei dicht machen. Dann konnte ich an einem der größten Ereignisse meiner Zeit teilnehmen: dem Hambacher Fest! Ich fand es sehr gut, dass jeder sagen konnte, was er schon immer mal fordern wollte. Wegen Beamtenbeleidigung sollte ich für zwei Jahre ins Gefängnis gehen, doch ich ging nicht, denn ich floh in die Schweiz und startete ein neues Leben an der Universität in Bern. Dort bin ich bis heute Professor in Staatswissenschaften.

Reporter: Das war sehr ausführlich! Aber ich habe doch noch weitere Fragen an Sie. Sie gehörten zu den Leuten, die die Fürsten vollständig entmachten wollten. Wieso?

Siebenpfeiffer: Ich denke, es würden alle Menschen besser in einem freien Staat leben bzw. in einer Republik. Unsere Monarchen sollten am besten nur noch kulturelle Figuren sein, und nichts mit Politik oder anderen wichtigen Dingen zu tun haben!

Reporter: Denken Sie, dass es die Deutschen eines Tages schaffen werden, eine echte Republik zu bilden?

Siebenpfeiffer: Ich denke schon, da das Volk in Revolutionslaune ist, und sie nach Freiheit suchen. Ich denke, sie werden diese auch bekommen. Die Frage ist jedoch wann und nicht ob.

Reporter:  Sie waren für eine Zeit lang Journalist bei Ihrer eigenen politischen Zeitung. Wie kamen Sie darauf, Journalist zu werden? Und was wollten Sie damit bezwecken?

Siebenpfeiffer: Die Zeitung ist das, was alle Leute erreichen kann. Egal wie reich, alt oder in welcher gesellschaftlichen Ebene sie sind. Ich wollte allen Menschen meine Meinung sagen und hoffte, sie würden sie teilen bzw. akzeptieren. Ich dachte mir, ich könnte die Leute beeinflussen und ihnen Mut geben, etwas zu sagen.

Reporter: Haben Sie es geschafft und den Menschen Mut gegeben?

Siebenpfeiffer: Ich denke, dass es viele Faktoren gibt, die den Menschen Mut geben und die zu einem demokratischen Staat führen könnten. Und ich bin einer davon.

Reporter: Ich bedanke mich bei ihnen für das Gespräch, Herr Dr. Siebenpfeiffer.

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„Seit Anbeginn der Menschheit suchen Männer fieberhaft nach einer Antwort auf die drängende Frage >>Warum bin ich hier…

So wird das „Playbook“ von Barney Stinson (How I met your mother) beschrieben.

Ich bekam das Buch zu Weihnachten von einer Freundin geschenkt und war sehr gespannt, was wohl drin steht und ob die Tricks wirklich funktionieren. Anfangs wird man von dem Buch aufgefordert einen Test über das Flirten zu machen, um sein Flirt-Niveau herauszufinden. Das Buch ist in 3 Teile eingeteilt. Die Einleitung, die Maschen und Fragen und Antworten. Der wichtigste dieser Teile ist der zweite Teil. In diesem Teil sind, wie bereits gesagt, die Maschen. Diese sind auch nocheinmal unterteilt in 5 Sektionen: Maschen für Anfänger, Maschen für Amateure, Maschen für Frauen, Maschen für den „Wochenendkrieger“ und Maschen für Fortgeschrittene.

Kommen wir zu den Maschen. Jede Masche hat einen eigenen Namen, Erfolgsquote, Zielgruppe, Voraussetzungen, Vorbereitungszeit und ihre eigenen Schwachpunkte. Natürlich wird jede Masche an sich noch einmal vom Ablauf her beschrieben. Die Maschen für Anfänger und Amateure sind eher….unlogisch… also ich denke, dass echt nur sehr dumme und sehr betrunkene „Exemplare“ darauf hereinfallen. Jedoch sind manche Maschen für „Wochenendkrieger“ und Fortgeschrittene ganz okay. Die Masche für Frauen ist extrem gut, effektiv und simpel. Geh in einen Club, eine Bar oder sonstewo und sei wie du bist.

Mein Fazit: Ich denke, das Buch ist ein Muss für alle How I met your mother Fans. Es ist amüsant, doch wenn man damit wirklich Frauen aufreisen will, geht das bestimmt in die Hose. Falls man es doch durchzieht, sollte man das Nötige an Kleingeld haben, um sich manche der Maschen leisten zu können. Man merkt einfach, dass das Buch nur wegen dem kommerziellen Sinn produziert wurde und nicht, um irgendwelchen verzweifelten Typen zu helfen.

…und nicht im Bett mit einer heißen Braut?<<

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Sorry, sorry, sorry, dass es hier so lange nichts Neues gab – heute auch nur wenig Zeit – deshalb keine großen Worte, sondern einfach nur die Bilder vom Dickens Festival & Christmas Market in Rochester, Kent! Ich war gestern da und kann es nur jedem empfehlen! Ist zwar nicht wirklich mit deutschen Weihnachtsmärkten vergleichbar, aber dennoch wahnsinnig gut, viele interessante Stände und vor allem Dickens – und zwar an jeder Ecke, Schauspieler, die singen oder Geschichten erzählen, Musiker, Läden, die Dickens‘ Büchern nachempfunden sind und, und, und…

In nächster Zeit wird es wohl weiterhin selten was von mir zu lesen geben, Arbeit stresst, nebenbei muss ich mich an Unis bewerben und bald steht auch wieder die Rückreise nach Deutschland an (leider, leider, leider!). Ich versuche natürlich, so oft wie möglich mal was zu posten – und außerdem unterstützt mich mein Brüderchen, kretsche2810, ab jetzt beim Bloggen! :]

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… (immerhin wohne ich nun seit zwei Monaten in London), in diesen acht Wochen also habe ich mir selbstverständlich auch ein bisschen Kultur und Bildung zu Gemüte geführt – Museumsbesuche…
Der Horror jeden Schülers, aber die meisten Museen in London sind nun mal KOSTENLOS, im Gegensatz zu den restlichen „must-see“ Sehenswürdigkeiten wie Madame Tussaud’s & London Eye usw. Und ich muss ehrlicherweise zugeben, wenn man der Sache mal eine Chance gibt, ist das Ganze gar nicht so langweilig. Die Museen in London, besonders die Großen wie das Science Museum, sind super interessant und eben wirklich für die „breite Masse“ gemacht – was normalerweise nicht unbedingt von Vorteil ist, erweist sich hier als goldrichtig, denn in den Museen ist wirklich alles leicht verständlich dargestellt ohne extrem lange Texte, dafür mit vielen Bildern, Statuen, was auch immer und überall viele Sachen zum „Selbst ausprobieren“, sodass es auch für Kinder interessant ist und während des gesamten Besuchs bleibt.

Natürlich kann man sich kaum ein Museum in einer Tour komplett ansehen, jeden Text lesen, alles verstehen – falls man die Zeit hat, empfiehlt es sich (wie es im Übrigen auch die Londoner selbst machen), lieber öfter ins Museum zu gehen und dafür jedes Mal nur ein oder zwei Stunden, ein Thema bzw. ein Gebiet herauspicken und sich das ganz genau anschauen.

Im Folgenden nun ein paar Bilderchen aus dem British und dem Natural History Museum:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Auf den Museumsshop würde ich übrigens ganz verzichten, denn was dort verkauft wird, ist schlicht ins Unermessliche überteuert, kann an zig anderen Orten billiger erstanden werden und ist meines Erachtens auch nicht wirklich lohnenswert. Dann doch lieber wo anders Souvenirs shoppen gehen… 😉

 

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