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Posts Tagged ‘Bewerbung’

Nach langer Zeit und obwohl dieser Blog eigentlich geschlossen ist, gibt es hier doch noch einmal was Neues, und zwar extra für Palinka-Pinka und als Ergänzung für meinen Artikel über die Bewerbung an französischen Unis!

Ohne langes Gerede also zum eigentlichen Thema, hier ist eine doch ziemlich praktische Tabelle zum Umrechnen der deutschen Noten ins französische System oder andersrum:

Umrechnungstabelle Noten deutsch französisch

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…. findet sich im kalten Truthahn!

Und nein… Ich spreche nicht vom Essen (obwohl Truthahn sicher nicht zu verachten ist…), aber Weihnachten ist vorbei und deshalb wird es Zeit, eine ganz andere Seite dieses nützlichen Geflügels kennenzulernen – die Software Cold Turkey!! Cold Turkey macht es möglich, sich endlich vollkommen auf die Arbeit, Schule, Studium oder was auch immer zu konzentrieren – denn man blockt einfach gewisse „Ablenker-Seiten“, Facebook, Twitter, Youtube, Online Games, zack – mit wenigen Klicks werden sie alle für einen selbst festlegbaren Zeitraum gesperrt! Cold Turkey lässt sich mehr als kinderleicht bedienen und gibt’s kostenlos hier: getcoldturkey.com !
Ich, notorisch unmotiviert und chronisch faul, habe es gestern dank des Truthahns geschafft, 3 Stunden an meinen Uni-Bewerbungen zu arbeiten! Und wenn ich in den nächsten Tagen so weiter mache, poste ich vielleicht auch hier mal wieder was…

 

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Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

während mein Schwesterchen sich in der Welt rumtreibt, mache auch ich mir Gedanken um meine Zukunft. In letzter Zeit habe ich mich über das Studieren bei der Bundeswehr informiert. Es gibt die Möglichkeit ein zivile Karriere zu machen, jedoch berichte ich nur über die militärische Laufbahn.

Zur Bundeswehr kann jeder gehen, egal welchen Schulabschluss er hat. Mit Haupschulabschluss kann er in die Mannschaften bzw. als Unteroffizier dienen. Man verdient sehr viel und kann, wenn die Eltern es erlauben, mit 17 Jahren anfangen.

Die Ausbildung als Mannschaftsmitglied ist immer verschieden, denn man kann in allen Sektionen der Bundeswehr eingesetzt werden. Man bekommt immer eine Grundausbildung und kann z.B. erst den Freiwilligen Wehrdienst machen, und dann kann man übernommen werden zu einem Mannschaftsmitglied.

Mit einem Regelschulabschluss kann man als Feldwebel dienen. Als Feldwebel kann man in vielen verschiedenen bestimmten Bereichen arbeiten. Vom Sanitätsdienst bis zum Militärmusiker.

Als Feldwebel ist man ebenso einsetzbar, wie als Mannschftsmitglied. Die Grundausbildung eines Feldwebels des Heeres läuft folgendermaßen ab. Als Erstes bekommt man eine 10-monatige Allgemeine Grundausbildung und einzelne spezifische Ausbildungen. Dann bekommt man für 3 Monate eine Feldwebelausbildung. Ab dem 13. Monat wird man als Ausbilder ausgebildet. Dannach bekommt man eine Militärische Feldwebelausbildung. Nach diesen harten 33 Monaten wird man endlich an seinem Verwendungsposten als ausgebildeter Feldwebel arbeiten.

Wenn man sein Abitur in der Tasche hat, ist es möglich, als Offizier zu arbeiten. Offiziere werden sehr vielseitig eingesetzt und man kann auch als Offiziersanwärter (OA) studieren, wenn der Wunsch besteht. Entweder in einer der beiden Bundeswehruniversitäten in Hamburg oder München, oder in Frankreich, dort bekommt man eine spezielle Ausbildung. Wenn man sich als Pilot bewirbt, studiert man einen großen Teil der Ausbildung in Texas.

Als Offizier sollte man sehr verantwortungsfähig sein und mit den geringsten Ressourcen zurecht kommen. Die harte und strenge Ausbildung eines Offizier läuft so ab: Als OA mit Studium beginnt man seine Ausbildung mit einer allgemeinen Grundausbildung. Dann muss man durch den Offizierslehrgang 1, darafhin folgt eine 10-wöchige Sprachausausbildung. Man führt ein Vorpraktikum durch und kann schlißlich ab dem 16. Monat studieren. Das Studium dauert bis zum 64. Monat. Wieso nur 4 Jahre? Trimester. Nach diesem Studium hat man für drei Monate den Offizierslehrgang 2 und danach schließlich Lehrgang 3. Zu guter Letzt kommt die truppenspezifische Ausbildung. Dannach ist man schließlich Offizier.

Mein Fazit: Um eine Karriere bei der Bundeswehr zu starten, sollte man nicht zu weich sein, denn man verzichtet auf Luxus und muss „mit dem Wenigsten“ zurecht kommen. Wie gesagt, habe ich auch schon darüber nachgedacht, doch ich bevorzuge das enspannte Studentenleben an normalen Unis. Ich kann mir nicht vorstellen, immer in diesen Kasernen aufzuwachen. Jedoch wird man gut bezahlt und man erhält besondere Ehrfahrungen.

Falls ihr jedoch aus anderem Holz geschnitzt seit, dann habt ihr hier diesen Link.

www.bundeswehr-karriere.de

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Yay! Done! :‘>

ASB sei Dank steht seit gestern fest: Ab August lebe ich in London! Aber um mal ganz vorne anzufangen…

Vor etwa einem Monat bewarb ich mich bei ASB, kurze Zeit später war ich mit Lebenslauf und Letter of Motivation in deren Kartei vertreten. Innerhalb weniger Tage fanden sich die ersten Interessenten und der komplizierteste Teil begann: das Finden eines geeigneten Termins für ein Telefoninterview 😀
Seit geschlagenen drei Wochen versuchten ASB und ich einen gemeinsamen Zeitpunkt zu finden und immer wieder kam irgendwas dazwischen. Meistens lief das so ab, dass ich eine Email erhielt, in der um einen Termin am nächsten oder übernächsten Tag gebeten wurde – und genau an diesen beiden Tagen steckte ich bis abends in der Schule fest… Anfang letzter Woche erbat ASB endlich mal mehrere Termine von mir, ich teilte ihnen mit, wann ich in der nächsten Woche Zeit haben würde – und bekam am Mittwoch die Bestätigung: Freitagmittag findet das Interview statt!

Obwohl mir immer wieder versichert wurde, ich hätte nichts zu befürchten, nervös sein bräuchte ich nicht, man habe doch bereits Interesse an mir – gestern Mittag bin ich fast kollabiert! Kaum besser, dass man mich erst eine Stunde nach dem eigentlichen Termin anrief, der Personalabteilungsleiter hatte in einem Meeting gesteckt..

Meine vorbildlich angefertigten Stichpunkte zu allen möglichen Gesprächspunkten; Stärken, Schwächen, Lebenslauf, Berufserfahrungen etc. brauchte ich im Endeffekt gar nicht; das Gespräch dauerte bloß 10 Minuten. Man wollte wissen, was ich im Moment mache und wie genau ich mir ein Praktikum vorstelle bzw. was ich gern tun würde. Schlussendlich sagte man mir, der Vertrag liege bereit und ich könnte gern den Praktikumsplatz haben, solle mich nächste Woche einfach mal melden…

Das ist also der aktuelle Stand! Jetzt gehts auf Wohnungssuche… Irgendwann in nächster Zeit schreibe ich genauer über meinen zukünftigen Arbeitgeber und was meine Aufgaben sein werden.

Zum Schluss bloß noch der Tipp an alle, die ein Praktikum in London machen wollen: Denkt ernsthaft über ASB nach! Man erspart sich selbst viel Zeit und Arbeit, die Angebote sind interessant und die Partner sehr freundlich – das Praktikum klingt vielversprechend und falls mal etwas nicht stimmen sollte oder man sonstige Fragen oder Anliegen hat, gibt es immer jemanden, an den man sich wenden kann… Was in einer Metropole wie London ohne nennenswerte Kontakte sicher nützlich ist!

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Praktikum in London…

Schon länger hab ich nicht über mehr mein geplantes Praktikum in London berichtet, das wird sich nun ändern. Die Zusammenfassung der letzten Monate fällt kurz aus – Bewerbungen an unzählige Londoner Firmen und keine einzige Zusage, nicht mal überhaupt eine Antwort. Weil der Sommer allerdings immer näher rückt, habe ich mich dazu entschlossen, nun eine Agentur mit meiner Suche zu beauftragen. Die Suche dieser Agentur ging denkbar einfach, gleich das erste Suchergebnis ein voller Treffer: ASB!

ASB vermittelt Praktikumsplätze, vorwiegend in London, aber auch in Spanien, den USA, Afrika, China,… Und das kinderleicht: Auf der Seite von ASB findet man unter anderem viele anonymisierte Praktikumsangebote, unterteilt in die verschiedenen Branchen, also beispielsweise Medien oder IT. Aus diesen Angeboten sucht man sich die heraus, die einen interessieren, schreibt eine kurze Mail an ASB (Kontaktformular auf der Seite…) mit den eigenen Kontaktdaten, den gewünschten Stellenangeboten, eigenen Stärken und Schwächen und wie man sich das alles sonst noch vorstellt, wann man nach London ziehen möchte usw.
Innerhalb kürzester Zeit antwortet ASB, bei mir hat es nicht mal drei Stunden gedauert. Man dankt dir freundlich für dein Interesse an ASB und erbittet einen Lebenslauf und ein englisches Anschreiben für die Firmen, dazu bitte noch einmal die relevanten Stellenangebote und die genaue Dauer für den geplanten Aufenthalt in London.

An diesem Punkt stehe ich gerade, eben hab ich Anschreiben und Lebenslauf versendet und freue mich nun auf die weitere Zusammenarbeit mit ASB und vor allem auf einen Praktikumsplatz – endlich!

Das Besondere an ASB  – man bezahlt nur, wenn’s klappt. Das heißt, wenn sie keinen Platz für mich finden oder es mir dort nicht gefällt, bezahle ich nix. Ansonsten macht es nach einer schriftlichen Zustimmung zu einem Platz einmalig 460 Euro für Vermittlung und weitere Betreuung.

Ich berichte selbstverständlich über alle Neuigkeiten und werde bei Gelegenheit in meiner Sidebar mal eine Linkliste mit für Praktika nützlichen Links hinzufügen.

Bis dahin noch ein wundervolles Rest-Wochenende und eine ganz bezaubernde Woche 🙂

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An exciting place to be…

London, ich komme! Eben meldete sich bei mir der erste potenzielle Arbeitgeber. Es sei nur eine kleine Zeitung und in journalistischer Hinsicht würde ich anderswo mehr profitieren, meint er. Aber falls ich dennoch wolle, stünde einer Zusammenarbeit nichts im Wege. Und ich könnte ihn ja mal anrufen…

Gesagt, getan, und zack – Telefongespräch mit England. Mit einem evangelischen Doktor und oh mein Gott, war ich aufgeregt! Im Nachhinein stelle ich fest, dass ich das gar nicht hätte sein brauchen. Suuper netter, zuvorkommender Mann. Meinte, er sei selbst erst seit einigen Wochen im Amt. War sehr gechillt drauf und hat mir auch sofort seine Hilfe angeboten, ich könnte mich immer melden, wenn ich zum Beispiel mal eine Übernachtungsmöglichkeit bräuchte und dergleichen..

Natürlich muss ich weiter überlegen, weiter suchen. Die Arbeit bei dieser Zeitung ist nicht sehr umfangreich, da es sich nur um ein kleines Blatt handelt und es für mich dementsprechend nur eine Art „Nebenjob“ darstellen würde. Nun hoffe ich nach wie vor auf Antworten der großen Unternehmen. Positive Antworten, versteht sich von selbst. Trotzdem ist es schön, jemanden in London zu „kennen“, zumindest schon mal mit ihm geredet zu haben und zu wissen, dass man dort Unterstützung bekommen würde. Und eine positive Antwort ist sowieso Selbstbewusstseinsschub ohne gleichen :]

Das Telefongespräch war übrigens kein richtiges Telefoninterview. Lediglich kurz fragte man mich nach meinen Erfahrungen im Bereich der Medien und da ich mich vorher schon ein wenig darauf vorbereitet hatte, konnte ich wenigstens etwas sagen. Wirklich professionell war das nicht, aber immerhin besser als gar nichts – deshalb empfehle ich allen, denen so was droht, sich kurz Gedanken zu machen, was man sagen will, wieso man sich beworben hat, welche Erfahrungen man mit sich bringt, wo Stärken und Schwächen liegen und vorallem wie man sich die Arbeit mit allem drumherum vorstellt etc. Das Letzte natürlich gerade wenns um eine Bewerbung im Ausland geht! Auch wenns schon in der Bewerbung durchgekaut wurde und auch wenn es kein wirkliches Telefoninterview ist – kann nicht schaden, wenn man was im Hinterfach hat!

Und noch ein letzter Tipp, der mir erst jetzt gekommen ist, der aber bestimmt in Zukunft noch sinnvoll sein kann: Probiert es, wenn ihr ins Ausland wollt, bei deutschen Kirchengemeinden! Nicht unbedingt wegen eines Jobs, aber wegen Hilfe, vielleicht Verpflegung und Unterkunft und allgemein wegen Kontakten! Die meisten Gemeinden helfen gern, es bereitet ja auch keine größeren Umstände jemanden für zumindest einige Tage aufzunehmen! Außerdem sind diese Gemeinden vor Ort, kennen die Gepflogenheiten, sprechen eure Sprache und können euch somit in vielem unterstützen. Wenn ihr niemanden in dem Land, in das ihr wollt, kennt, kann diese Bekanntschaft sehr wichtig für euch sein!

Das wär’s für den Moment. Ich freue mich unglaublich auf London, ich kann es nicht mehr abwarten, ich weiß nicht, wie ich die nächsten Monate noch rumkriegen soll… London ist „an exciting place to be“, hab ich mir sagen lassen. Und ich will endlich dort sein.

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Schritt 1 – erfolgreich!

Der erste Schritt ist getan – diese Woche habe ich endlich alle Bewerbungen nach London geschickt! Hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich bekomme ich positive Antworten!

Eine ziemliche Herausforderung war’s ja schon… Zuerst einmal musste ich mir darüber klar werden, was ich in London machen möchte. Ein Praktikum sollte es sein, aber wo? Jetzt habe ich mir einige in London ansässige Verlage ausgeguckt und dazu alle deutschsprachigen Londoner Zeitungen, denn in diese Richtung soll’s beruflich für mich mal gehen. Wenn nix Gutes zurück kommt, werde ich im November/Dezember nochmal schreiben – dann an alle Zeitungen, die ich finde: Hauptsache, ich krieg was! Im Bewerbungen schreiben bin ich nun ja sozusagen Profi und es ist echt eine nervige Arbeit! Und man kann soooo viel falsch machen! Allein schon im Deutschen, die Berufsberatung liegt immerhin Jahre zurück und selbst da hat uns jeder was anderes erzählt! Geholfen haben mir bei meinen Bewerbungen die folgenden Seiten, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

www.bewerbung-tipps.com/vorlagen.php

-> Hier findet man verschiedenste Vorlagen für sämtliche Teilbereiche einer Bewerbung! Mein Tipp: überall mal reinschauen, die Kommentare dazu lesen und das Wichtigste verinnerlichen! Nicht einfach eine der Musterbewerbungen abschreiben – das kommt blöd an beim zukünftigen Arbeitgeber und außerdem ist eine von euch selbst geschriebene Bewerbungen sowieso tausendmal besser, ehrlicher und bestimmt erfolgreicher! Um aber erst mal einen Überblick zu bekommen, was in eine Bewerbung gehört, wie man es gestaltet und vorallem wie man es ausdrückt, ist diese Seite perfekt!

www.bewerbungsanschreiben.info/

-> Ähnlich wie die erste Seite, dazu hilfreiche Tipps. Auf jeden Fall lesenswert!

www.karrierefuehrer.de/bewerbung/

-> Diese Seite ist für Hochschulabsolventen, man findet neben Musterbeispielen und Bewerbungstipps und -kniffen auch einen Stellenmarkt und verschiedene Firmenprofile. Dazu gibt’s immer wieder Interviews mit Personalabteilungsleitern und Berufsexperten, die sagen, worauf es ankommt und wobei die meisten Fehler passieren. Außerdem findet man interessante „Specials“, wie Angebote für Messen und einen Gehaltsrechner. Auf dieser Seite verweilt man länger, auch wenn man eigentlich nicht in ein DAX-Unternehmen oder eine internationale Kanzlei einsteigen möchte…

www.bewerbung-forum.de/

-> Ähnliche Angebote wie bei den vorhergehenden Seiten plus Forum zum Diskutieren und Direkt-Nachfragen…

www.bewerbung.de/

-> Und ein letztes allumfassendes Informationsportal!

Kann echt nicht schaden, sich auf verschiedenen Seiten zu informieren! Stehen oftmals verschiedenste, teilweise auch einander ausschließende Angaben auf den Seiten, deshalb lohnt es sich, mehrere anzusehen und sich erst dann für eine bestimmte Form etc. zu entscheiden. Zumal einem immer wieder neue Ideen für die eigene Bewerbung kommen…

Und wenns dann an die englische Bewerbung geht, findet man hier Hilfe:

www.tolingo.de/de_c/ratgeber/bewerbung-uebersetzung

www.traineeship.de/bewerbung.html

www.hobsons.de/de/ratgeber-service/bewerbung/bewerben-auf-englisch/cover-letter/

www.online-bewerbung.org/bewerbung_england.htm

Auf allen diesen Seiten gibts wirklich nützliche Tipps und jede Menge Musterbeispiele, was ich jedem für eine englische Bewerbung nur empfehlen kann. Ist nämlich tatsächlich anders als eine deutsche Bewerbung, nicht nur vom Aufbau, auch vom Inhalt her.

Dazu das ultimative Helferlein für alles, was mit Fremdsprachen zu tun hat: Das tollste Wörterbuch im Internet mit wunderbarem Diskussionsforum und echt vielen nützlichen Einträgen. Eigentlich schon allseits bekannt, aber hier darf’s nicht fehlen. Hat mir sehr geholfen bei meinen Bewerbungen und auch bei allen vorhergehenden Hausaufgaben, Vorträgen etc.:

dict.leo.org/

Dann bleibt mir nichts, als euch viel Spaß beim Bewerben zu wünschen! Und drückt mir bitte die Daumen – für viele, viele positive Antworten!

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