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Posts Tagged ‘Schule’

Nach langer Zeit und obwohl dieser Blog eigentlich geschlossen ist, gibt es hier doch noch einmal was Neues, und zwar extra für Palinka-Pinka und als Ergänzung für meinen Artikel über die Bewerbung an französischen Unis!

Ohne langes Gerede also zum eigentlichen Thema, hier ist eine doch ziemlich praktische Tabelle zum Umrechnen der deutschen Noten ins französische System oder andersrum:

Umrechnungstabelle Noten deutsch französisch

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Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

während mein Schwesterchen sich in der Welt rumtreibt, mache auch ich mir Gedanken um meine Zukunft. In letzter Zeit habe ich mich über das Studieren bei der Bundeswehr informiert. Es gibt die Möglichkeit ein zivile Karriere zu machen, jedoch berichte ich nur über die militärische Laufbahn.

Zur Bundeswehr kann jeder gehen, egal welchen Schulabschluss er hat. Mit Haupschulabschluss kann er in die Mannschaften bzw. als Unteroffizier dienen. Man verdient sehr viel und kann, wenn die Eltern es erlauben, mit 17 Jahren anfangen.

Die Ausbildung als Mannschaftsmitglied ist immer verschieden, denn man kann in allen Sektionen der Bundeswehr eingesetzt werden. Man bekommt immer eine Grundausbildung und kann z.B. erst den Freiwilligen Wehrdienst machen, und dann kann man übernommen werden zu einem Mannschaftsmitglied.

Mit einem Regelschulabschluss kann man als Feldwebel dienen. Als Feldwebel kann man in vielen verschiedenen bestimmten Bereichen arbeiten. Vom Sanitätsdienst bis zum Militärmusiker.

Als Feldwebel ist man ebenso einsetzbar, wie als Mannschftsmitglied. Die Grundausbildung eines Feldwebels des Heeres läuft folgendermaßen ab. Als Erstes bekommt man eine 10-monatige Allgemeine Grundausbildung und einzelne spezifische Ausbildungen. Dann bekommt man für 3 Monate eine Feldwebelausbildung. Ab dem 13. Monat wird man als Ausbilder ausgebildet. Dannach bekommt man eine Militärische Feldwebelausbildung. Nach diesen harten 33 Monaten wird man endlich an seinem Verwendungsposten als ausgebildeter Feldwebel arbeiten.

Wenn man sein Abitur in der Tasche hat, ist es möglich, als Offizier zu arbeiten. Offiziere werden sehr vielseitig eingesetzt und man kann auch als Offiziersanwärter (OA) studieren, wenn der Wunsch besteht. Entweder in einer der beiden Bundeswehruniversitäten in Hamburg oder München, oder in Frankreich, dort bekommt man eine spezielle Ausbildung. Wenn man sich als Pilot bewirbt, studiert man einen großen Teil der Ausbildung in Texas.

Als Offizier sollte man sehr verantwortungsfähig sein und mit den geringsten Ressourcen zurecht kommen. Die harte und strenge Ausbildung eines Offizier läuft so ab: Als OA mit Studium beginnt man seine Ausbildung mit einer allgemeinen Grundausbildung. Dann muss man durch den Offizierslehrgang 1, darafhin folgt eine 10-wöchige Sprachausausbildung. Man führt ein Vorpraktikum durch und kann schlißlich ab dem 16. Monat studieren. Das Studium dauert bis zum 64. Monat. Wieso nur 4 Jahre? Trimester. Nach diesem Studium hat man für drei Monate den Offizierslehrgang 2 und danach schließlich Lehrgang 3. Zu guter Letzt kommt die truppenspezifische Ausbildung. Dannach ist man schließlich Offizier.

Mein Fazit: Um eine Karriere bei der Bundeswehr zu starten, sollte man nicht zu weich sein, denn man verzichtet auf Luxus und muss „mit dem Wenigsten“ zurecht kommen. Wie gesagt, habe ich auch schon darüber nachgedacht, doch ich bevorzuge das enspannte Studentenleben an normalen Unis. Ich kann mir nicht vorstellen, immer in diesen Kasernen aufzuwachen. Jedoch wird man gut bezahlt und man erhält besondere Ehrfahrungen.

Falls ihr jedoch aus anderem Holz geschnitzt seit, dann habt ihr hier diesen Link.

www.bundeswehr-karriere.de

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Dieses fiktive Interview mit Dr. Philipp Jakob Siebenpfeiffer führte ich für den Geschichtsunterricht. Aufgabe war es, eine bedeutende Person des Vormärz zu befragen. Siebenpfeiffer trat für eine Demokratie in Deutschland und eine Entmachtung der Fürsten ein und lehnte sich damit gegen das bestehende Obrigkeitssystem auf.

Herr Dr. Philipp Jakob Siebenpfeiffer ist zur Zeit ein Professor an der Universität in Bern (Schweiz). Ich konnte mich mit ihm in seinem Haus in der Schweiz im Jahre 1841 treffen und interviewen.

Reporter: Zuerst möchte ich Ihnen danken, dass ich heute hier sein und Sie interviewen darf, Herr Dr. Siebenpfeiffer.

Siebenpfeiffer: Das ist doch nicht der Rede wert!

Reporter: OK. Dann kommen wir doch gleich mal zur Sache. Bitte erzählen Sie mir etwas über sich, sodass sich unsere Leser ein Bild von Ihnen machen können!

Siebenpfeiffer: Ja, natürlich. Alles begann im Jahre 1789 in Lahr (Baden). Dort wurde ich geboren. Mein Vater war Schneider und meine Mutter Hausfrau. Wir waren nicht sehr reich, jedoch strengte ich mich sehr an, um schließlich als Schreiber arbeiten zu können. Das Geld, das ich während dieser Zeit meines Lebens erarbeitet habe, sparte ich. Ich sparte so lang, bis ich mir endlich mein Jurastudium an der Universität in Freiburg leisten konnte. Dies war im Jahre 1810. Nachdem ich mein Examen und meine Doktorprüfung erfolgreich bestanden hatte, wollte ich die wissenschaftliche Bahn einschlagen. Dieser Wunsch scheiterte, denn Professoren werden ja nicht bezahlt. Ich musste  Geld erwirtschaften und einer Arbeit nachgehen, also ging ich nach Österreich und bekam einen Job im Verwaltungsdienst. 1814 wollte ich für die Freiheit kämpfen und trat als Freiwilliger im Kampf gegen Napoleon ein. Ich hasse diesen Kerl!!! Als ich 29 Jahre alt war, sollte ich die Leitung des Landkommissariats in Homburg übernehmen. Als ich pensioniert wurde, hatte ich eine Zeitschrift über Politik herausgebracht. Dies war schon immer mein Traum! Leider musste ich aus Geldmangel meine Druckerei dicht machen. Dann konnte ich an einem der größten Ereignisse meiner Zeit teilnehmen: dem Hambacher Fest! Ich fand es sehr gut, dass jeder sagen konnte, was er schon immer mal fordern wollte. Wegen Beamtenbeleidigung sollte ich für zwei Jahre ins Gefängnis gehen, doch ich ging nicht, denn ich floh in die Schweiz und startete ein neues Leben an der Universität in Bern. Dort bin ich bis heute Professor in Staatswissenschaften.

Reporter: Das war sehr ausführlich! Aber ich habe doch noch weitere Fragen an Sie. Sie gehörten zu den Leuten, die die Fürsten vollständig entmachten wollten. Wieso?

Siebenpfeiffer: Ich denke, es würden alle Menschen besser in einem freien Staat leben bzw. in einer Republik. Unsere Monarchen sollten am besten nur noch kulturelle Figuren sein, und nichts mit Politik oder anderen wichtigen Dingen zu tun haben!

Reporter: Denken Sie, dass es die Deutschen eines Tages schaffen werden, eine echte Republik zu bilden?

Siebenpfeiffer: Ich denke schon, da das Volk in Revolutionslaune ist, und sie nach Freiheit suchen. Ich denke, sie werden diese auch bekommen. Die Frage ist jedoch wann und nicht ob.

Reporter:  Sie waren für eine Zeit lang Journalist bei Ihrer eigenen politischen Zeitung. Wie kamen Sie darauf, Journalist zu werden? Und was wollten Sie damit bezwecken?

Siebenpfeiffer: Die Zeitung ist das, was alle Leute erreichen kann. Egal wie reich, alt oder in welcher gesellschaftlichen Ebene sie sind. Ich wollte allen Menschen meine Meinung sagen und hoffte, sie würden sie teilen bzw. akzeptieren. Ich dachte mir, ich könnte die Leute beeinflussen und ihnen Mut geben, etwas zu sagen.

Reporter: Haben Sie es geschafft und den Menschen Mut gegeben?

Siebenpfeiffer: Ich denke, dass es viele Faktoren gibt, die den Menschen Mut geben und die zu einem demokratischen Staat führen könnten. Und ich bin einer davon.

Reporter: Ich bedanke mich bei ihnen für das Gespräch, Herr Dr. Siebenpfeiffer.

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Dies ist eine kurze Inhaltsangabe zu „Kein Entkommen“ von Linwood Barclay. Das Buch erschien in Amerika 2010 und in Deutschland, übersetzt von Nina Pallandt, im Mai 2011.

In dem Thriller „Kein Entkommen“ von Linwood Barclay geht es um einen Reporter, David Harwood. Sein Leben läuft super, doch als er sich und seiner Familie, seiner depressiven Frau Jan und Sohn Ethan, etwas gönnen will und in den Freizeitpark „Five Mountains“ fährt, ändert sich sein ganzes Leben. Jan verschwindet. Nachdem die Polizei eingeschaltet ist, sieht alles so aus, als wäre David der Entführer seiner Frau. Schließlich ermittelt er auf eigene Faust. Jedoch findet er einfach keine Erklärung. Außerdem wird er auch noch von einem Firmenbesitzer bedroht, welcher Stadträte schmiert um seinen Willen Wirklichkeit werden zu lassen.

Ich finde diesen Thriller sehr gelungen! Spannung bis zur letzten Seite, zudem sehr realistisch und vorallem wegen der „Echtheit“, in der Davids Ermittlungen beschrieben werden, ein abwechslungsreiches, geladenes Actionvergnügen. Definitiv kein rausgeworfenes Geld!

Dies wäre ein Link um das Buch zu kaufen (zumindest bei amazon.de): http://www.amazon.de/Kein-Entkommen-Linwood-Barclay/dp/3548283489/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1330627980&sr=8-1

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Dies ist eine Inhaltsangabe zu der Kurzgeschichte „Nachts schlafen die Ratten doch“, welche von Wolfgang Borchert 1946 geschrieben wurde. In dieser Kurzgeschichte geht es um einen Jungen, der von einem Mann angesprochen wird. Diese Kurzgeschichte handelt während oder nach dem 2. Weltkrieg.

Die Hauptperson ist der neun-jährige Junge Jürgen. Jürgens Bruder ist während eines Bobenangriffs gestorben. Seitdem passt Jürgen auf die Leiche seines Bruders mit allen Mitteln auf, denn er denkt, dass Ratten an ihm herum knabbern könnten. Daher geht er auch nicht in die Schule. Später kommt ein älterer krummbeiniger Mann zu Jürgen und die beiden kommen ins Gespräch. Sie unterhalten sich darüber, dass Ratten nachts schlafen, und daher muss Jürgen nachts nicht auf seinen toten Bruder aufpassen, sondern kann schlafen. Außerdem lockt der ältere Mann Jürgen zu sich nach Hause, indem er über seine Kaninchen redet.

Es ist zwar nicht ganz klar, ob Jürgen wirklich zu dem älteren Mann geht, doch ich denke, dass Jürgen mit dem Alten geht.

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„Die gefährlichsten Krankheiten sind die, die uns glauben machen, es ginge uns gut.“
So lautet er, der zweiundvierzigste Spruch im ‚Book of Shhh‘ oder, zu deutsch, im Handbuch für Sicherheit, Gesundheit und Glück.

Die schlimmste dieser Krankheiten ist natürlich Amor Deliria Nervosa, die Liebe. Deshalb scheint es so ein riesiges Glück, dass es vor einigen Jahren einer Gruppe von Wissenschaftlern gelang, eine Lösung zu finden, ein Heilmittel gegen die Liebe.

Dieser Heilung, einer Operation, unter Narkose ausgeführt, bei der die Liebe und damit alle Empfindungen mit ein paar Schnitten aus dem Gehirn entfernt werden, muss sich jeder US-Staatsbürger mit 18 Jahren unterziehen. Zuvor wird er einer Prüfung unterzogen und schließlich mit dem individuell passenden Partner verkuppelt. Sicherheit, Wohlstand und Fortbestehen der Nation sind damit gesichert, die Kriminalitätsrate liegt bei fast null und jeder erhält das Recht, auf ganz einfache Weise glücklich und ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft zu sein.

Kein Wunder, dass Lena, die Hauptperson in Lauren Olivers „Delirium – What if love were a disease?“, sich ihre Heilung seit sie denken kann herbeisehnt wie nichts anderes auf der Welt. Normal sein, das ist alles, was sie möchte – und bei der Vergangenheit auch kein Wunder…

Lenas Vater verschwand spurlos, als sie selbst noch ein kleines Kind war. Ihre Mutter, zutiefst infiziert mit der Deliria, nimmt sich das Leben und hinterlässt Lena und deren ältere Schwester Rachel, die zur Tante Carol abgeschoben werden. Fortan wird Lenas Leben geprägt von der ständigen Abneigung und Verachtung ihrer Mitmenschen, da sie die Tochter einer Infizierten und damit beinahe selbst eine Ausgestoßene ist…

Olivers Roman „Delirium“ beginnt schleppend und doch nicht ohne Potenzial. Die Autorin zeichnet das verstörende Bild einer Welt ohne Liebe, einer Welt, in der Jugendlichen die Zukunft verbaut wird, weil sie Rot oder Grau als Lieblingsfarbe angeben und nicht etwa Blau und Grün oder weil sie „Romeo und Julia“ mögen, weil es Kunst ist und nicht für die detailgetreue Darstellung der Gefahren der Liebe. Dennoch verläuft sich dieses Potenzial ziemlich schnell in eine altbackene und vorhersehbare Liebesgeschichte…

Denn wer hätte das bitte erwartet?! Die so konforme Lena kommt durch ihre beste Freundin Hana in Kontakt mit dem Widerstand. Natürlich in ganz kleinen Schritten, damit die Entwicklung Lenas auch gut nachvollziehbar erscheint: Man bricht beim Rennen mehr aus Mitläuferschaft in ein Gelände des Staats ein, man besucht ein verbotenes Konzert, um der Freundin zu zeigen, dass man doch kein Feigling ist und zack, wer hätte das nun wieder gedacht? Die ach so brave Lena lernt einen Jungen kennen – obwohl der Kontakt zwischen Mädchen und Jungen vor der Heilung in dieser Zukunftsversion unserer Welt natürlich strengstens verboten ist, verliebt sich in ihn und wird plötzlich zur größten Gegnerin des Systems.

Würde Frau Oliver diese Liebesgeschichte nur als Aufhänger benutzen – man könnte es ihr verzeihen. Denn sind wir mal ehrlich, so ganz ohne Liebe und Drama geht es dann doch nicht und wenn sie uns schon das fürchterliche Bild einer Welt ohne Liebe aufdrückt, wollen wir nebenbei gerne noch ein wenig Herzschmerz geliefert bekommen.

Das Problem an der Sache ist nur, dass „Delirium“ sich in dieser Liebesgeschichte verliert, dass die Dystopie irgendwo verloren geht – in den seitenlangen Beschreibungen von den wundervollen Sommernachmittagen von Lena und Alex und in Lenas so philosophischen Gedanken über die Welt und das Leben – ganz so bahnbrechend sind die nämlich auch nicht – und in der wahnwitzigen Einfachheit, mit der Lena und ihr Alex sich durch den Sommer navigieren, obwohl diese Art von Kontakt strengstens verboten ist.

Damit zieht sich die Geschichte von „Delirium“ in die Länge wie ein altes Kaugummi, ist im Übrigen genauso spannend und obwohl man eigentlich genau weiß, wie alles enden wird, liest man bis zum Schluss – man will den Glauben an die Menschheit ja doch nicht aufgeben. Sollte man vielleicht, denn „Delirium“ endet genauso wie unzählige vor ihm – in einer melodramatischen und wahnsinnig unrealistischen Verfolgungsjagd mit blutigem, herzzereißendem Ende und einer philosophischen Lena, die so richtig Lust auf den nächsten Band in der Trilogie macht.

Lesen werde ich den vermutlich trotzdem, immerhin bietet dieses Buch und die darin entwickelte Welt ein großes Potenzial und auch nach fast 400 Seiten glaube ich an das Können von Frau Oliver. Und falls der zweite Band, wie so oft, schlechter wird – na dann hab ich wieder was zum Aufregen. Gott sei Dank lebe ich in einer Welt, in der man sich wenigstens noch aufregen darf 🙂

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Noch 25 Tage…

… bis zu meiner Abreise nach London! Und 30 Tage bis zum ersten Arbeitstag…

Mein Zimmer sieht mittlerweile aus wie ein Lagerraum, überall Kisten, lose Blätter fliegen durch die Gegend und aller möglicher Krimskrams kullert dazwischen umher. Im Prinzip sollte ich echt mal aufräumen – aber da ich hier eh nur noch 25 Tage wohne, was solls 😉 Das Zimmer macht mir den Abschied also nicht wirklich schwer. Umso schwieriger ist es mit dem Rest…
Am Freitag fand der Abiball statt und mit diesem Ereignis, der offiziellen Zeugnisausgabe und dem tatsächlichen Ende meiner Schullaufbahn im Rücken, macht sich so langsam Wehmut breit. Ständig schien es mir sooo ewig bis zum Abreisetag und jetzt – zack – nicht einmal mehr vier Wochen! Dreieinhalb Wochen sind es noch, um genau zu sein und plötzlich fallen mir tausend Dinge ein, die ich hier unbedingt noch tun wollte und mit hundert Leute muss ich mich noch treffen und verabschieden und nebenbei packen und auf London und die Arbeit und das Alleine-Wohnen vorbereiten und – Hilfe! Ich bin nervös! Klar freu ich mich auf die Zeit in Englands Hauptstadt und neue Herausforderungen und ganz selbstständig sein und so weiter, aber ziemlich nervös bin ich trotzdem! Immerhin wohne ich bald in einem anderen Land, spreche tagein und tagaus eine fremde Sprache, kenne niemanden und nichts… Und lasse meine Freunde und meine Familie und meine Katzen und ein ganzes Leben für’s Erste zurück!

Irgendwie scheint mir das alles noch immer sehr unwirklich. Könnte daran liegen, dass ich keinen blassen Schimmer hab, was auf mich zukommt… Aber darüber mach ich mir jetzt keine Gedanken! Erst einmal auf einen entspannten Abend freuen und die nächsten Wochen ganz lässig auf mich zukommen lassen… B-)

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