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Posts Tagged ‘Praktikum’

Nach langer Zeit und obwohl dieser Blog eigentlich geschlossen ist, gibt es hier doch noch einmal was Neues, und zwar extra für Palinka-Pinka und als Ergänzung für meinen Artikel über die Bewerbung an französischen Unis!

Ohne langes Gerede also zum eigentlichen Thema, hier ist eine doch ziemlich praktische Tabelle zum Umrechnen der deutschen Noten ins französische System oder andersrum:

Umrechnungstabelle Noten deutsch französisch

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… I have seen as much of life as the world can show.

Und wie recht er damit hat, der Herr Samuel Johnson! Fast zwei Monate sind mittlerweile vergangen, seit ich aus London zurückgekehrt bin – und ich vermisse es jeden Tag ein bisschen mehr. So sehr ich mich auch auf alles Weitere freue, dass das Leben noch für mich bereit hält, so sehr bin ich doch ein echtes ‚London Girl‘ geworden und auch wenn viele Londoner das für eine Beleidigung halten, ist es das schönste Kompliment, das man mir heute machen kann. Während dieser sechs Monate in London (eine verdammt nochmal viel zu kurze Zeit in dieser wundervolle Stadt) – well, I had the time of my life!

Find your own lil‘ heaven!

Eine Bekannte aus Berlin, die ich in London kennenlernte, verzog sich nach einem kurzen Gastspiel als Au-Pair zurück nach Deutschland – die Stadt sei zu laut, zu oberflächlich, zu teuer. Eine andere Freundin, die ich in einem Hostel in Swiss Cottage traf, möchte nach Irland auswandern und weil jeder London so liebt, wollte sie erst diesen Ort entdecken und als zukünftigen Wohnort ausschließen, bevor sie sich auf den Weg zur irischen Küste macht – und sie tat dies ruhigen Gewissens, auch ihr schien London zu wild, verrückt, gestresst, laut. Es mag also stimmen, London ist nicht Jedermanns Sache – aber welcher Ort auf Erden ist das schon? Großstädte sind nun mal laut und wirken gestresst und doch findet man auch hier, wie es mir eine Kollegin wärmstens empfohlen hat, seinen eigenen, kleinen ‚Himmel’…. Zum Beispiel bei einem Spaziergang im wundervollen Hampstead Heath, beim Chillen am Regent’s Canal in Camden oder Sonnen im Green Park, bei einer morgendlichen Tour mit der DLR, wenn man ganz vorne sitzt und die Sonne über den Docklands aufgehen sieht oder auf dem abendlichen Nach-Hause-Weg, wenn man die Tube einfach mal weglässt und stattdessen durch Angel oder Belsize Park schlendert oder die Millenium Bridge überquert und Künstlern dabei zusieht, wie sie versuchen, die Magie, die diese Stadt entfaltet, auf einem Foto einzufangen. Es ist wunderschön. London ist wunderschön und wenn man der Stadt, den Menschen und auch der Hektik, dem Flair eine Chance gibt, wird man niemals enttäuscht sein – auch wenn man vielleicht nicht für immer bleiben möchte.

Activities, activities, activities… LOADS to do!

Fakt ist, dass man in London immer was zu tun hat – weil man immer etwas Neues findet! Die Stadt quillt über vor Möglichkeiten, egal ob Kino (was, und das ist einer der wenigen Nachteile, die ich nennen kann, schrecklich teuer ist – ca. 12 Pfund), Theater, Konzerte oder Musicals (alle in größerem oder kleinem Format, für alle Preisklassen und Geschmäcker), jahreszeitlich gebundene Aktivitäten (Eislaufen vor dem Natural History Museum im Winter!!), egal ob Café oder Burger essen, Lunch mit Freunden beim charmanten Spanier oder ein schickes Dinner, Chillen und Grillen im Park, Shopping (der Klassiker), Schwimmbad, Sightseeing (es gibt immer was, das man noch nicht gesehen hat!), die verschiedensten Sportangebote und -möglichkeiten und vor allem neue Menschen und Kulturen, Sprachen kennenlernen, denn London ist Multikulti pur, eine echte cormopolitan city (kleines Beispiel aus eigener Erfahrung: die Geburtstagsparty eines guten Bekannten – die Runde setzte sich zusammen aus Engländern, Iren, Indern, Jamaikanern, Kanadiern, Arabern, Polen, einer Französin und einer Deutschen, mir! Es waren Studenten und Professoren, Immobilienmakler, Journalisten, Gastronomen, Tattoo Artists,…) Gibt man dieser Stadt eine Chance und ringt sich selbst dazu durch, neue Wege zu gehen und Neues auszuprobieren, dann kann man unmöglich enttäuscht werden! Und zu guter Letzt… Die liebste Beschäftigung aller Briten (und mittlerweile auch meine…) – ein gepflegter Pub Crawl! Egal ob in kleiner oder großer Runde, man trifft coole Leute von Nah und Fern und verlebt eine tolle Zeit! Wie vermisse ich es, abends auf ein paar Pints in meinen ‚Local‘ zu gehen! (TIPP: The Good Mixer in der Inverness Street, nur 5 Minuten von der Camden Town Tube Station entfernt – der beste Pub Londons und der ganzen Welt! Entspannte, ein wenig skurille Gäste, eine fast schon legendäre Jukebox, gelegentlich Live-Musik, waaahnsinnig cooler Bar Staff und einfach der beste Ort in ganz London!)

Camden – luv it!!

Überhaupt… Soll ich einen Tipp geben, was man in London besuchen muss? Camden! Der Stables Market, zu Marktständen und Geschäften umgebaute Pferdeställe (ein Muss!), super Pubs und Bars (The Good Mixer, Dublin Castle, Proud Camden, Zensai Bar, Bar Fifty-Five (Sonntag und gelegentlich wochentags ab 18 Uhr 2-4-1 Cocktails – und die looohnen sich!!), süße, leckere, bezahlbare und definitiv hingeh-würdige Restaurants (The Diner (mörderisch geile, original American Burger, Milchshakes und Hotdogs) oder das Jamon Jamon (ein Spanier – ich mochte nie essen, was aus dem Wasser kommt, ging ins Jamon Jamon – und liebe seitdem Paella!)), viele kleine Imbissbuden und Cafés, in denen man zum Beispiel mittags für wenig Geld Sandwiches oder Baguettes oder Kuchen, Kekse, Scones kaufen kann und Buden aus aller Welt mit landestypischen Spezialitäten am Market und natürlich – Clubs und Venues, Kinos und andere Orte, in denen man so einige Stunden ausgelassen feiernd verbringen kann… Zum Beispiel der mittlerweile weltbekannte Club KOKO oder das Jazz Venue!
Man sieht… Kein Wunder, dass Amy Winehouse in Camden Town lebte und es liebte! Auch ich bin diesem verrückten Viertel verfallen und kann es kaum abwarten, im April wieder für 10 Tage hinzufliegen! I’m a Camden girl now!

Life in a Flat-share

Vor WGs warnen viele seit jeher und egal, ob aus gutem oder eher pingeligem Grund – natürlich ist es sicherlich, dass man nicht irgendwo wohnen möchte. In London, das sag ich euch, wohnt man in einer WG und was hierzulande nur während des Studiums alltäglich ist, gilt in London fast ein Leben lang. Wirklich, ich kenne viele Ü30’s die noch immer in einer Wohngemeinschaft leben und das nicht unbedingt, weil sie wollen, sondern weil sie müssen – eine eigene Wohnung in London?! (Fast) Unbezahlbar! Deshalb – lange vorher anfangen zu suchen, sollte man ans Auswandern denken, denn erstens sind sogar Wg-Zimmer häufig seeeehr teuer (ich wohnte im Norden, in Burnt Oak/Edgware in einem 2×2-Meter-Zimmer und bezahlte wöchentlich 100 Pfund!) und auch wenn man das wohl oder übel mitmachen muss, die Mitbewohner machens aus! Ich für meinen Fall hatte groooßes Glück, wohnte mit 5 Leutchen zwischen 24 und 30 zusammen und sie trugen maßgeblich dazu bei, dass meine Zeit in der britischen Hauptstadt so immens geil wurde! Also nehmt die Wohnungssuche nicht auf die leichte Schulter! (Und stellt euch auf kalte, schlecht isolierte Häuser und im Winter Probleme mit warmem Wasser ein :-P)

Wegen einer Arbeit in London rate ich mittlerweile von einem Praktikum ab – denn man findet relativ leicht bezahlte Arbeit und das nicht nur als Kellnerin! Für die meisten Briten ist es, sogar im weltoffenen London, noch immer faszinierend und nicht zu glauben, dass Menschen zwei oder mehr Sprachen sprechen, sodass man auch als ÜbersetzerIn arbeiten könnte und es gibt zig andere Möglichkeiten, Callcenter, Sales Advisor, Administrator, …. Egal, ob man länger bleiben oder nur mal einige Monate schnuppern möchte, mit Geduld und einigem Geschick (und damit meine ich prinzipiell nur, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen!) lässt sich gerade in London Arbeit auftreiben! Wichtig ist, selbst vor Ort zu sein – von Deutschland aus dürfte es schwierig werden! (Trotz allem muss ich wohl zugeben, dass das Praktikum beim Magazinverlag, das ich gemacht hab, sich ganz nett auf dem Lebenslauf macht……)

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Nun denn.. Was soll ich noch sagen?! Laut, hektisch, verrückt?! JA! Das ist London! Und aufregend, weil es niemals schläft und weil man sovieles sieht, erlebt, kennenlernt, das man sich nie zu träumen gewagt hätte und weil die Menschen so anders sind, so einnehmend, höflich und liebenswert und weil man die besten Partys dieser Welt in London feiert und weil die Gegensätze hier süchtig machen, weil man Promis und Berühmtheiten trifft und das Leben kennenlernt und weil, wenn man es gesehen hat, das Leben so viel schöner, so viel bedeutsamer erscheint! Weil London einfach GLÜCKLICH macht!

Denn, so behauptet es Samuel Johnson, wer London überdrüssig, der ist des Lebens überdrüssig. London bietet alles, was man sich nur wünschen kann. That’s it!

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Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

während mein Schwesterchen sich in der Welt rumtreibt, mache auch ich mir Gedanken um meine Zukunft. In letzter Zeit habe ich mich über das Studieren bei der Bundeswehr informiert. Es gibt die Möglichkeit ein zivile Karriere zu machen, jedoch berichte ich nur über die militärische Laufbahn.

Zur Bundeswehr kann jeder gehen, egal welchen Schulabschluss er hat. Mit Haupschulabschluss kann er in die Mannschaften bzw. als Unteroffizier dienen. Man verdient sehr viel und kann, wenn die Eltern es erlauben, mit 17 Jahren anfangen.

Die Ausbildung als Mannschaftsmitglied ist immer verschieden, denn man kann in allen Sektionen der Bundeswehr eingesetzt werden. Man bekommt immer eine Grundausbildung und kann z.B. erst den Freiwilligen Wehrdienst machen, und dann kann man übernommen werden zu einem Mannschaftsmitglied.

Mit einem Regelschulabschluss kann man als Feldwebel dienen. Als Feldwebel kann man in vielen verschiedenen bestimmten Bereichen arbeiten. Vom Sanitätsdienst bis zum Militärmusiker.

Als Feldwebel ist man ebenso einsetzbar, wie als Mannschftsmitglied. Die Grundausbildung eines Feldwebels des Heeres läuft folgendermaßen ab. Als Erstes bekommt man eine 10-monatige Allgemeine Grundausbildung und einzelne spezifische Ausbildungen. Dann bekommt man für 3 Monate eine Feldwebelausbildung. Ab dem 13. Monat wird man als Ausbilder ausgebildet. Dannach bekommt man eine Militärische Feldwebelausbildung. Nach diesen harten 33 Monaten wird man endlich an seinem Verwendungsposten als ausgebildeter Feldwebel arbeiten.

Wenn man sein Abitur in der Tasche hat, ist es möglich, als Offizier zu arbeiten. Offiziere werden sehr vielseitig eingesetzt und man kann auch als Offiziersanwärter (OA) studieren, wenn der Wunsch besteht. Entweder in einer der beiden Bundeswehruniversitäten in Hamburg oder München, oder in Frankreich, dort bekommt man eine spezielle Ausbildung. Wenn man sich als Pilot bewirbt, studiert man einen großen Teil der Ausbildung in Texas.

Als Offizier sollte man sehr verantwortungsfähig sein und mit den geringsten Ressourcen zurecht kommen. Die harte und strenge Ausbildung eines Offizier läuft so ab: Als OA mit Studium beginnt man seine Ausbildung mit einer allgemeinen Grundausbildung. Dann muss man durch den Offizierslehrgang 1, darafhin folgt eine 10-wöchige Sprachausausbildung. Man führt ein Vorpraktikum durch und kann schlißlich ab dem 16. Monat studieren. Das Studium dauert bis zum 64. Monat. Wieso nur 4 Jahre? Trimester. Nach diesem Studium hat man für drei Monate den Offizierslehrgang 2 und danach schließlich Lehrgang 3. Zu guter Letzt kommt die truppenspezifische Ausbildung. Dannach ist man schließlich Offizier.

Mein Fazit: Um eine Karriere bei der Bundeswehr zu starten, sollte man nicht zu weich sein, denn man verzichtet auf Luxus und muss „mit dem Wenigsten“ zurecht kommen. Wie gesagt, habe ich auch schon darüber nachgedacht, doch ich bevorzuge das enspannte Studentenleben an normalen Unis. Ich kann mir nicht vorstellen, immer in diesen Kasernen aufzuwachen. Jedoch wird man gut bezahlt und man erhält besondere Ehrfahrungen.

Falls ihr jedoch aus anderem Holz geschnitzt seit, dann habt ihr hier diesen Link.

www.bundeswehr-karriere.de

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… wenn du in einem Herzen wohnst.“ So sagt das zumindest Andreas Tenzer und ich für meinen Teil hoffe inbrünstig, er möge recht behalten – sonst könnte es für mich demnächst etwas lausig aussehen. Und jaah, ich weiß, eigentlich sollte ich für die Mündliche lernen, aber ein bisschen auf Wohnungssuche gehen, kann doch nicht verkehrt sein und immerhin rückt der 1. August immer näher und es gibt noch immer nix Neues.
Die Möglichkeiten, im Internet Wohnungen und WGs zu finden, sind unermesslich und gerade für eine Metropole wie London ziemlich unüberschaubar. Ich hielt es für das Beste, mein Gesuch einfach auf einigen Seiten zu posten und die dort vorhandenen Angebote ebenfalls zu durchstöbern. Hier also erst mal zwei meiner Meinung nach wirklich gute Seiten mit einem recht vielfältigen Angebot an Häusern, Wohnungen und Zimmern aller Größen und Preisklassen:

http://www.gumtree.com/?hp=1
(auf Gumtree gibts nicht nur Immobilien, sondern alles, was das Herz begehrt: Jobs, Autos, eine Partnerbörse, Haustierverkauf und vieles mehr und das für ganz Großbritannien 🙂 )

http://www.wg-gesucht.de/

Bei http://uk.easyroommate.com findet man zwar super viele Wohnungen und man kann die Suche auch ganz hübsch nach eigenen Vorlieben gestalten, eine persönliche Anzeige mit „Wunsch-Mitbewohnern“ schalten usw., allerdings endet alles in einem bösen Erwachen: Von Anfang an zeigt man dir überall die Meldung, du sollest doch Premium Mitglied werden, was du zu Beginn noch schön sein lässt, weil sich offenbar alle wichtigen Funktionen auch als Basis Mitglied ausführen lassen, irgendwann jedoch findet man Anzeigen, die passen und schreibt die betreffenden Personen an und freut sich, bald eine Nachricht zu erhalten, Antwort erfolgt tatsächlich meist sehr fix und plötzlich – bäm – „Um diese Antwort lesen zu können, müssen Sie ein Premium-Mitglied sein. “ Suuuper… Derjenige sitzt dann als hilfloses Basismitglied vor’m PC und sieht deine Nachrichten nicht und dir gehts ähnlich und du bist sooo enttäuscht, weil du vielleicht nur ein paar Mails von der Traum-Wohnung entfernt bist, aber was willst du schon machen?! … Hab jetzt meine Telefonnummer angegeben, könnte was bringen und ansonsten.. Um eine Erfahrung auf dem Weg nach London reicher 😉
Fazit: Wenn ihr nicht unbedingt Geld für eine Wohnungsbörse ausgeben wollt (Preis liegt (glaub ich!) bei ca. 1 Pound pro Tag, variiert je nachdem, wie lange ihr angemeldet seid), solltet ihr von Easyroommate lieber die Finger lassen – trotz ansprechendem Design und vielen Funktionen.

Bei diesen Seiten bin ich nun auch angemeldet, seit heute, ich halte euch auf dem Laufenden:

http://www.spareroom.co.uk/
http://www.moveflat.com/

http://www.flatmateclick.co.uk

Gut gut, für’s Erste allen anderen Suchenden viel Erfolg und verliert nicht die Geduld – es lohnt sich ganz bestimmt! Wir sehen uns in einer der aufregendsten Städte der Welt, wir sehen uns ab August in London 🙂

Nachtrag vom 25.5.11:
flatmateclick.co.uk ist im Prinzip dasselbe wie easyrommate – als Basis Mitglied kann man zwar Mails senden, allerdings nur von Premium Mitgliedern lesen…

Nachtrag vom 6.6.11:
Seit gestern steht fest, dass ich – gumtree.com sei dank – ein Zimmer in einer WG in London gefunden habe! Näheres demnächst, spätestens im August 🙂

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Uhhh 🙂 Die dritte und letzte schriftliche Abiturprüfung ist vorbei, damit rückt der große Tag, der 1. August, immer näher! In zwei Wochen muss ich nochmal zur Mündlichen ran (…Geschichte.. *argh*), aber danach laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren!!

Ein bisschen Partylaune macht im Übrigen dieses Lied:

Eigentlich hatte ich geplant, die nächsten zwei Wochen einfach das Leben zu genießen, leider will mir die liebe Familienkasse das gründlichst versauen. Dass England kein Zuckerschlecken wird, wusste ich von Anfang an und hab mich selbstverständlich darauf eingestellt, nebenher zu jobben. Jetzt wollen die mir allerdings mein Kindergeld streichen, da ich keine Ausbildung mache und auch noch nicht studiere und ich denke mir – HÄ!? Nach einem informativen Gespräch schickte man mir zumindest eine Bescheinigung, die klarstellen soll, dass es sich bei meinem Praktikum NICHT um ein Arbeitsverhältnis handelt und ich das Kindergeld benötige. Hab dieses Formular jetzt an ASB gemailt, die auch sofort zugesichert haben, es zu übersetzen und an das Unternehmen weiterzuleiten. Meinen Chef hab ich selbstverständlich auch informiert und nun heißt’s erst mal abwarten und hoffen…

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Praktikum in London…

Schon länger hab ich nicht über mehr mein geplantes Praktikum in London berichtet, das wird sich nun ändern. Die Zusammenfassung der letzten Monate fällt kurz aus – Bewerbungen an unzählige Londoner Firmen und keine einzige Zusage, nicht mal überhaupt eine Antwort. Weil der Sommer allerdings immer näher rückt, habe ich mich dazu entschlossen, nun eine Agentur mit meiner Suche zu beauftragen. Die Suche dieser Agentur ging denkbar einfach, gleich das erste Suchergebnis ein voller Treffer: ASB!

ASB vermittelt Praktikumsplätze, vorwiegend in London, aber auch in Spanien, den USA, Afrika, China,… Und das kinderleicht: Auf der Seite von ASB findet man unter anderem viele anonymisierte Praktikumsangebote, unterteilt in die verschiedenen Branchen, also beispielsweise Medien oder IT. Aus diesen Angeboten sucht man sich die heraus, die einen interessieren, schreibt eine kurze Mail an ASB (Kontaktformular auf der Seite…) mit den eigenen Kontaktdaten, den gewünschten Stellenangeboten, eigenen Stärken und Schwächen und wie man sich das alles sonst noch vorstellt, wann man nach London ziehen möchte usw.
Innerhalb kürzester Zeit antwortet ASB, bei mir hat es nicht mal drei Stunden gedauert. Man dankt dir freundlich für dein Interesse an ASB und erbittet einen Lebenslauf und ein englisches Anschreiben für die Firmen, dazu bitte noch einmal die relevanten Stellenangebote und die genaue Dauer für den geplanten Aufenthalt in London.

An diesem Punkt stehe ich gerade, eben hab ich Anschreiben und Lebenslauf versendet und freue mich nun auf die weitere Zusammenarbeit mit ASB und vor allem auf einen Praktikumsplatz – endlich!

Das Besondere an ASB  – man bezahlt nur, wenn’s klappt. Das heißt, wenn sie keinen Platz für mich finden oder es mir dort nicht gefällt, bezahle ich nix. Ansonsten macht es nach einer schriftlichen Zustimmung zu einem Platz einmalig 460 Euro für Vermittlung und weitere Betreuung.

Ich berichte selbstverständlich über alle Neuigkeiten und werde bei Gelegenheit in meiner Sidebar mal eine Linkliste mit für Praktika nützlichen Links hinzufügen.

Bis dahin noch ein wundervolles Rest-Wochenende und eine ganz bezaubernde Woche 🙂

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